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12. Juli 2018:

Weichenstellung für die nächsten beiden Jahre...

Mit Abkopplung der Kirchensteuer von der Lohn- und Einkommensteuer ist der Kirchensteuerzuwachs geringer ausgefallen als die allgemeine Steuerentwicklung.

Die Landeskirche hat ein auf drei Jahre ausgelegtes Paket zum Schutz, Aufnahme und Intregration von Asylsuchenden aufgelegt, welches in diesem Jahr ausläuft.
Ein Nachfolgeprogramm der Landeskirche wird finanziell nur noch  halb so gut ausgestattet sein. Das wird sich auf den bezirklichen Haushalt auswirken, denn  auch der Bezirk wird in diesem Bereich mit deutlich weniger auskommen müssen.

Otto Tepper, der Geschäftsführer des bezirklichen Diakonischen Werks stellte, auch unter Bezug auf die gesunkenen Flüchtlingszahlen fest, dass seine Organisation  damit umgehen könne. Allerdings registriert er einen zunehmenden Beratungsbedarf.

Der Kirchenbezirk hat sich zum Ziel gesetzt, die Zusammenarbeit der einzelnen Kirchengemeinden verbesern und will gemeindeübergreifende Projekte fördern.
Das Gesamtvolumen des bezirklichen Haushalts beträgt rund 3,8 Millionen Euro und wurde einstimmig gebilligt.
 

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